Externe Chats in Microsoft Teams sorgen regelmäßig für Fragezeichen.
Kein Wunder – denn „extern“ ist nicht gleich „extern“.
Grundsätzlich gilt:
👉 Ein Chat in Microsoft Teams funktioniert nur dann, wenn die externe Person ebenfalls Teil der Microsoft‑Welt ist, also ein Microsoft-Konto hat.
Das heißt konkret:
👉 Diese Mailadressen werden bei der Eingabe im Chat automatisch erkannt und als extern gekennzeichnet.
Der Chat landet bei der externen Person direkt in deren eigener Teams-Umgebung.
Manche Anbieter stellen Mail bereit, aber standardmäßig kein Microsoft-Konto, wie zum Beispiel t-online.de, gmx.de, web.de, etc.
➡️ Ein direkter 1:1‑ oder Gruppenchat ist damit nicht möglich.
Wenn du mit externen Personen regelmäßig chatten bzw. zusammenarbeiten willst, kann die externe Person ohne Microsoft-Konto in eurer M365-Umgebung als Gast erstellt werden.
Danach kannst du mit diesem Gast chatten in 1:1‑ oder Gruppen‑Chats oder ihn auch in ein Teams oder eine SharePoint-Seite einladen.
Wenn du mit externen Personen dauerhaft oder längerfristig zusammenarbeitest, stellt sich noch eine andere Frage:
Sollte die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit dem Gast dann nicht besser in einem Teams stattfinden?
Warum das oft die nachhaltigere Lösung ist:
💡 Merksatz:
Chat eignet sich für schnelle, kurze Abstimmungen.
Für gemeinsame Arbeit, Nachvollziehbarkeit und Wissenstransfer sind Teams mit Kanälen und Beiträgen die bessere Wahl.
Manchmal taucht eine externe Person zweimal auf – zum Beispiel:
Das passiert, wenn:
Wenn du die Wahl hast, nimm im Chat die externe Variante.
Warum?